305 Dienstjahre: viele Beförderungen und Ehrungen

Viele Hände zu schütteln hatten die Kommandanten bei 34 Beförderungen und als Vorstände bei 12 Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft auf der Jahreshauptversammlung.

Abgeschlossene Grundausbildung und 18 Jahre alt – das sind die Voraussetzungen für die Ernennung zur Feuerwehrfrau oder zum Feuerwehrmann. Die mitgliederstarke Jugendgruppe der Ausbildungsjahre 2012/2014 macht sich nun so erfreulich bemerkbar. Zur Beförderungen wurden aufgerufen: Philipp Bauregger, Julius Eisenmann, Tobias Fruth, Felix Griesberger, Denise Haberzeth, Maximilian Haberl, Louis Höhne, Julian Kiel, Leon Matella, Martin Michalka, Alexander Obradovic, Nico Schiefner, Nadine Schmid, Tobias Schmid, Maximilian Schmidl, Raphael Sing, Maximilian Strein, Janina Strobl, Niclas Szasz, Ennio Tangocci, Alena Ungar und Kristian Winklhofer.

Die abgeschlossene Truppführerausbildung ist die Voraussetzung zur Beförderung zur Oberfeuerwehrfrau bzw. zum Oberfeuerwehrmann. Diesen Dienstrang tragen nun Christian Höckenreiner, Ferdinand Mandl, Korbinian Rauscher, Maximilian Strunz und Laura Ungar.

Der höchste Dienstrang für die Mannschaft lautet Hauptfeuerwehrfrau bzw. Hauptfeuerwehrmann. Die Erwartungen an hohes Engagement, stetige Bereitschaft zur Fortbildung sowie intensivem Verständnis von Feuerwehrtechnik und –taktik haben die nun beförderten Kameradinnen Saskia Friedl und Susanne Huber sowie die Kameraden Jörg Axthammer, Thomas Hergott, Mario Kesseler und Philipp Klönhammer erfüllt.

Mit dem Programm „FFO 3.0“ starteten die 2015 wiedergewählten Kommandanten Eduard Klas und Klaus Ortmeier in ihre 3. Amtszeit. Das beinhaltete die Stärkung der Führung durch die Qualifikation von drei bewährten Führungskräften zum Verbandsführer. Als dritter darf nun Manual Prause den außerordentlich seltenen Dienstrang des „Brandmeisters“ tragen. Die anderen beiden, schon früher beförderten Brandmeister sind Alain Kretschmer und Florian Plitz.

12 Urkunden überreichte Vorstand Klaus Ortmeier für langjährigen aktiven Feuerwehrdienst oder Mitgliedschaft im Feuerwehrverein.  Wenn man die Dienstjahre der Geehrten addiert, kommt man auf die Zahl 305. Jeweils 10 Jahre sind davon Ferdinand Fellner, Florian Hagel und Mario Kesseler dabei.

20 Jahre aktiven Feuerwehrdienst – zum Teil nicht nur in Ottobrunn – haben Pascal Kretschmer und Rayk Grafe geleistet. Fünf Jahre länger sind schon Alain Kretschmer, Simon Kuhn und Marc Wagner aktiv. Über die Urkunde für 30 Jahre aktiven Dienst durfte sich Alexander Munz freuen. Mit der Ehrung von Hans Pöschl und Klaus Fischer für 40 Jahre Einsatzdienst gibt es nun vier aktive Kameraden in der Wehr, die schon so lange rund um die Uhr für den Mitbürger zur Hilfe ausrücken.

Wenn man aus Alters- oder Gesundheitsgründen den aktiven Dienst beendet, dann kann man der Feuerwehr Ottobrunn als passives Mitglied weiterhin angehören. Deshalb kann Günther Wolf auf nun 50 Jahre Mitgliedschaft zurückblicken.

Zu diesen in der Ehrenordnung festgelegten Ehrungen kam auf der Jahreshauptversammlung 2017 ein Jubiläum hinzu, das es in dieser Form in der Geschichte der Ottobrunner Feuerwehr noch nicht gegeben hat: 25 Dienstjahre in der Vorstandschaft hat Klaus Fischer als Schriftführer nun erreicht.

Große Gruppe: 34 Beförderungen konnten die Kommandanten auf der Jahreshauptversammlung 2017 aussprechen.
305 Jahre: die Ehrungen addieren sich auf so viele Jahre Mitgliedschaft in einer Feuerwehr. Vordere Reihe: Alexander Munz, Simon Kuhn, Rayk Grafe, Marc Wagner, Ferdinand Fellner, Klaus Fischer, Günter Wolf. Hintere Reihe: Alain Kretschmer, Pascal Kretschmer, Kommandant Eduard Klas, Mario Kesseler, Vorstand Klaus Ortmeier, Bürgermeister Thomas Loderer.
25 Jahre Schriftführer, 40 Jahre aktive Mitgliedschaft: Klaus Fischer freute sich über die Ehrung durch Kommandant Eduard Klas und Vorstand Klaus Ortmeier.